Die sanfte Einführung – Kapitel 1

Freunde hat Euch die Einleitung zu meiner Geschichte gefallen?
Hier geht es nun weiter mit meinen authentischen Erlebnissen rund ums Insomnia…

Jetzt startet meine Reise. Kommt und begleitet mich!

Da war er…der Tag! „Yeeees“ ….der Mietvertrag war unterzeichnet! Drei Tage nach unserem Kennenlernen habe ich mich wieder mit Dominique getroffen und wir haben bei einem Cappuccino den Vertrag geschlossen, den ich mit großer Vorfreude unterschrieben habe. Was es alles bedeuten sollte, würde ich und werdet auch ihr noch erfahren. Die Reise ,die nun beginnen sollte, wurde eine lange, tiefe Reise in meine Seele, in meine Träume und in meine Abgründe.
Seit drei Jahren war ich stolzer Vater von einer wundervollen Tochter. So wie viele in Berlin, getrennt von ihrer Mutter. Die Trauer, der Verlust ,unvorstellbar‘! Meine eigene Familie zu haben war für mich die größte Erfüllung.
Nun war ich gebrochen. Mein Herz fühlte sich leer an und ich war hier, hier in einer Wohnung über dem Insomnia. Eine lichtdurchflutete Altbauwohnung ,wunderbarer Stuck unter den Decken, 3 Zimmer ,großes Bad und Küche. „Hier lässt es sich wohlfühlen, hier kann man vielleicht neu anfangen….aber was nun?“
Danny“…:sagte ich mir….“hör auf rum zu heulen. Du kannst es eh nicht mehr ändern. Sie ist fort! Deine Tochter wirst Du regelmäßig sehen können. Du wohnst nun über einem der angesagtesten Clubs Berlins. Einem Club, über den die Stadt seit mehr als einem Jahr redet. Nutze das, was Du niemals geglaubt hast, nutzen zu können!“
Seit meiner Jugend begleitetete mich ein mangelndes Selbstbewusstsein: geprägt durch die strenge Hand meines Vaters und durch die Gewalttätigkeit meiner Mutter! Ich war ein Kind der achtziger/neunziger Moral. Anstand und Knigge waren noch bei uns zuhause, auf eine Art und Weise, die mir und meiner Schwester die Luft zum atmen und leben nahmen und uns seelisch tief verstörte….. ebenso war Sexualität kein Thema bei uns daheim. Wie bei vielen hatte mir Doktor Sommer aus der Bravo alles beigebracht…

Ich schnappte mir mein Laptop , ging auf die Seite vom Insomnia und legte mir zuerst einmal ein Profil an, um alles nutzen zu können: Partytermine, Anmeldungen, Fotos etc… Und was für Parties: Angel in Bondage, Saturday Night Fuck, Young Love, Fetisch Wednesday, Kinky de Luxe….so viele unterschiedliche Themen….und jede auf ihre Art faszinierend…am nächsten Tag war Donnerstag und was fand ich da?….“.arrgh ,was?“….
„Der versexte Nudelauflauf“…..“ich schmeiß mich weg!…..Nudelauflauf, wenn das für mich als Koch keine Einladung ist“: dachte ich mir und freute mich auf meine erste Party….Boah freute ich mich !….ich drehte die Musik lauter und immer lauter und tanzte! Tanzte durch mein neues Reich……eine Freude in mir, die ich solange nicht mehr gespürt hatte…..ein neues Leben! Alles war perfekt. Die Sonne strahlte ihre letzte Wärme durchs Fenster und auf einmal schoß es durch meinen Kopf:…..“Scheisse, Fuck!….Nein!….das kann doch nicht wahr sein…..“
„Was ziehe ich an um Gottes Willen??? Was nur….?“ Streetwear ,ein no-go im Club und natürlich auch für mich. Mein Kleiderschrank war auf solche Besuche nicht vorbereitet. „Oh nein, daran soll es nicht scheitern!“: dachte ich mir , griff meine Jacke und stürmte aus der Wohnung. Beim Einzug hatte ich hundert Meter in Richtung Tempelhof einen Erotikshop gesehen:“ da werde ich doch fündig werden!?“ Innerlich musste ich grinsen.
Als ich die Strasse entlangging, fiel mir ein, das ich ja doch was zum einkleiden habe. Das Insomnia wäre da prädestiniert.
Soll ich wirklich Teddy auspacken? Habe ihn schon lange nicht mehr angehabt! Teddy begleitet mich, seit ich zwanzig Jahre alt bin. Damals habe ich in einer Kleiderkammer für Wohnungslose geholfen. Dabei fiel mir Teddy in die Arme, verspielt, anders als andere, unkonventionell, tragbar. Teddy hatte stets ein Lächeln auf den Lippen. „Er würde sich freuen, wenn ich ihn ausführe.“: dachte ich. Aber so schön der Gedanke auch war, zum ersten Besuch musste was anderes her. Ich nahm mir vor:“ Teddy wird nicht vergessen, allerdings soll er auch einen würdigen Auftritt bekommen.“
Und da war er, der Shop…. Beim eintreten wurde ich nett begrüsst und schaute mich um: Spielzeug aller Art, DVDs, ein riesiges Regal voller Cremes und Öle, Kondome in allen Farben füllten nahezu den ganzen Laden. In einer kleinen Ecke gab es Kleidung und Dessous für Frau und Mann. Selbst war ich noch nie gut darin mich einzukleiden. Meine Begabung lag immer im Einkleiden von Frauen, doch nie bei mir, was mir in diesem Moment bewusst wurde. Ich entschied mich für ein schwarzes Netzhemd aus dem Shop, eine schlichte, schwarze Anzugshose und Schuhe aus meinem Repertoire. „Der Nudelauflauf kann kommen!“: ich musste immer noch grinsen: „Nudelauflauf und auch noch versext! Wie geil!….das Rezept möchte ich haben! Morgen hole ich es mir!“
Um vierzehn Uhr sollte es losgehen, mein Glück ,das ich frei hatte, somit stand meiner ersten Party nix mehr im Wege….
Nervös wie vor dem ersten Mal, irgendwie war es das ja auch …, erwachte ich am Donnerstagmorgen:“ heute, in ein paar Stunden ist es soweit!“….. Frühstücken, duschen, rasieren, vor allem im Intimbereich war angesagt! „Man(n) will ja positiv auffallen.“ Die Stunden waren also ganz und gar der Schönheitspflege gewidmet und die Zeit lief nach und nach ab….noch eine Stunde, mein persönlicher Countdown hatte begonnen. Um meine Nervosität los zu werden, machte ich mir noch ein bisschen Musik und trällerte durch die Wohnung und zog mich nach und nach um…
„Gleich geht’s los, noch fünf Minuten“ und in dem Augenblick klingelte mein Handy. Am Display konnte ich schon erkennen das es mein Chef war und ahnte Schlimmes. Ich nahm ab und hörte mir an, was er zu sagen hatte. Zum Glück sollte ich nicht unerwartet arbeiten, was in meiner Branche leider meist erwartet wird. Aber er quatschte und redete und die Zeit, meine Zeit lief….Nach einer dreiviertel Stunde Getratsche kam er dann endlich zum Ende. Schnell legte ich auf, es war schon fast drei Uhr, die Party lief schon. Ok…erster Gast musste ich nicht sein, los wollte ich nun dennoch.
Vor der Haustür fiel ich fast die drei Stufen hinunter ,kam fünf Meter weiter zum stehen, drehte mich zur Front des Hauses und schaute…. „Meine Haustür könnte eine Renovierung vertragen!“: war mein erster Gedanke. Der Blick wanderte von links nach rechts und was ich dabei entdeckte ließ mich laut auflachen! Meine Haustür hatte zwei Nachbarn…und was für welche… ich lief innerlich Amok, die Unglaublichkeiten des Lebens hatten hier ein Exempel statuiert.
Links im Nachbarhaus war eine freikirchliche Gemeinde mit Schaufenstern voller Bilder des Herrn und seinen Psalmen, rechts das Tor meiner geheimen Gelüste zum Insomnia. Alles Zufall? Meine Zeit des Glaubens war vorbei, die Zeit meines wirklichen Egos, die tiefen Wünsche und auch Abgründe, die sollten noch kommen. Das Standbild meines Laptops zeigten Jesus und den Teufel, die sich im Armdrücken messen! Jetzt stand ich leibhaftig dazwischen und genau da sollte ich sein….
„Danny“: flüsterte ich mir selbst zu :“alles was ab heute passiert, bist Du! Nicht das was Du sein sollst und wie andere dich gerne hätten!…. Vergiss es nicht!….Lerne Dich kennen, in allen deinen Facetten!…es wird Zeit!“
In dem Moment drückte ich die Eingangsklingel und haute innerlich meinen Kampfschrei raus:….“HALLELUJA“…. Was für eine Ambivalenz: meine Zeit des Glaubens war vorbei und trotzdem schrie ich Halleluja.! Ich wusste,das jede menschliche Seele von „Gut und Böse“ beeinflusst wird. Das was ich aber zu dem Zeitpunkt nicht wusste, war das in den nächsten Jahren mein Gut und Böse zu einem Ganzen: meiner Seele verschmelzen würde!
Die riesige Eingangstür ging auf!
Heraus kam ein schwarz gekleideter Mann und hielt mir die Tür auf. Seine Naturglatze strahlte in der Sonne und sein Lächeln war einladend und willkommen. In seiner linken Hand spielte er mit Qi -Gong Kugeln, wodurch seine Oberarme gut zur Geltung kamen.
„ Hallo! Grüß Dich….warst Du schon mal hier“: fragte er mich. Wahrheitsgemäß verneinte ich etwas befangen. Er begleitete mich zur Garderobe, wo mich erneut dieses bezaubernde Lächeln begrüßte. Es war wieder Lara, diese himmlische Kombination aus bildhübscher Frau und Vollweib.
Auf dem Gang rechts befand sich eine große Fläche zum Ablegen der Kleidung, links gab es zwei Kabinen zum Umziehen. Daneben stand eine kleine Theke für Abendveranstaltungen. Vor der Garderobe führte eine Treppe in das Kellergewölbe….aber dazu später mehr.
Eine Vitrine mit allerlei Spielzeug…Masken…Dildos in …..wooow… in ziemlich krassen Größen. „Und was ist das? Was steht darunter? Vaginalspreizer!?!? Und das….egal was es ist, aber was in Gottes Namen macht man damit?“
„ Magst Du deine Sachen bei mir ablegen? Danny war dein Name, richtig?“: unterbrach Lara meine Gedanken. „Wow, sie hatte sich meinen Namen gemerkt“: dachte ich und nickte verlegen. Die Sprachlosigkeit überkommt mich bereits am Eingang, bei meinem ersten Besuch. Na gut, bei dem Lächeln durfte man verlegen werden. Lara gab mir eine Marke mit dem Hinweis, das ich sie an der Bar abgeben könnte und hängte meine Sachen sicher in einem hinteren Raum auf einen Ständer. „ Viel Spaß Danny und genieße die Party! Dominique kommt später auch noch.“ In dem Moment klingelt es am Tor erneut, schon das dritte Mal in den fünf Minuten meines Daseins. Es war ja noch recht früh am Tag. Zwei Pärchen und ein weiterer Singlemann. „Gute Mischung“: war mein Gedanke und ging nun die Treppen empor zum großen Saal. Am Ende der Treppe eine weitere, letzte Tür. In einem Forum hatte ich gelesen:“ wenn diese Tür hinter dir zufällt, bist du in einer anderen Welt! Ob es meine wird? Schauen wir mal ….“ In dem Moment als ich die Tür öffnen wollte, wurde sie von innen aufgestossen und eine vollbusige, dunkelhaarige Frau kam mir lachend entgegen, in ihrer Hand ein Paar schöne dunkle Highheels. Wie schon unten bei Lara, konnte ich nur zurücklachen und ging hinein. Sie rief mir noch hinterher… „ Hey Du! Nicht wegrennen, ich bin gleich wieder da“ : sagte sie mit einem polnischen Akzent. Wieder sprachlos, wieder ein Lachen ….“Muss fürs erste reichen „:dachte ich mir und ging in Richtung Bar.
Eine lange schwarze Bar, bestimmt 20m lang….dahinter prachtvolle, große Spiegel mit wundervollen, bronzefarbenen, überlebensgroßen Skulpturen im nackten Adamskostüm. Alles was ich von oben aus Dominique Büro gesehen hatte, nun stand ich mittendrin. An der Bar wieder einmal mehr eine Frau, die meinen Appetit anregte: glattes, schulterlanges Haar mit einem lasziven Blick. „ Hey, hallo…. Magst Du mir deine Marke geben?“ :fragte sie und ich reichte sie ihr brav.
„ Meine Name ist Jazzy und wer bist Du?“ „Hi…ich bin Danny“ Was magst denn trinken Danny?
„Ich fang mit Kaffee an. Danke…weiß und süß bitte!“
„ Mach ick Dir, einen Moment ja“ :antwortete sie und drehte sich kurzerhand weg.
Mein Blick schweifte durch den riesigen Saal, überall gab es was zu entdecken. Meine Augen jedoch blieben schnell in der Mitte des Saals hängen! Eine übergroße Spielwiese, in einer Grösse von mindestens vier aneinander gewürfelten Ehebetten, mit rotem Leder überzogen.
„Viel Platz zum Spielen“: dachte ich mir und offenbar war ich mit dem Gedanken nicht allein!
Eine nackte Frau, lag mit gespreizten Beinen und angewinkelten Schenkeln in der Mitte der Spielwiese. Sie war in voller Ekstase, ihr Körper mit Sperma übersät. Mit ihrer rechten Hand wixte sie einen harten Schwanz und der dazu gehörende Mann stöhnte im Takt ihrer Bewegungen. Ein weiterer Mann saß direkt über ihrem Kopf….sie umkreiste seinen Sack mit der Zunge, biss und knabberte mit den Zähnen sanft an seiner Eichel! …ein Hammerbild! Seine Gesichtszüge verrieten seine Geilheit. Er steckte seinen Schwanz von oben in ihren Rachen und zuckte im Takt ihrer rhythmischen, tiefen Massage.
Zwischen den Schenkeln der Frau kniete ein dunkelhaariger Mitdreissiger, mit einem Mini-Dildo drang er anal bei ihr ein. Zwei Finger seiner rechten Hand umkreisten ihre Klitoris sanft und langsam, seine Zunge fand direkt an ihrem Eingang ihre Freude. Seine Finger und auch die Zunge wurden im Takt des DJ s immer schneller und härter. „ Oh jaaa..tiefer, tiefer Schatz“: stöhnte es aus ihr heraus. Ihr offensichtlicher Partner reagierte und stieß den Dildo tiefer in ihren sehr süßen Hintern. Neben ihr stand ein weiterer männlicher Gast und beugte sich wixend über sie, bis der ersehnte Schuss ihre kleinen festen Brüste besamte. Der Mann war fix und fertig, man sah ihm an, das es nicht das erste Mal heute war. Fast gleichzeitig spritzte das Sperma aus dem von ihr mit der Zunge bearbeiteten Sack direkt in ihren Mund. Ihr schweissglänzender Körper erbebte in Wellen eines gigantischen Orgasmus.
Völlig benommen von der Vorstellung griff ich nach meinem Kaffee.
„ Hey da bist Du ja noch!“: kam es von hinten und das Girl von vorhin stand neben mir. Mandelbraune Augen lächelten mich an, ich konnte den Blick nicht von ihrem Ausschnitt lösen, der ihre vollen Brüste eher enthüllte als verdeckte . „ Ich bin Martha“ :sagte sie und ihre sinnlichen ,vollen bordeauxroten Lippen schienen mich einzuladen in ein Paradies meiner erotischen Phantasien. „ Ich habe dich hier noch nie gesehen!? Kann das sein?“ Ihr polnischer Akzent war klar hörbar und ihre rauchige Stimme ließ mich innerlich schon vor Geilheit triefen. „ Ja , bin zum ersten Mal hier im Insomnia, komme aber bestimmt öfter, hab es nicht soweit!“: grinste ich, mit dem Wissen nun direkt darüber zu wohnen. Martha bestellte eine Coke und ehe wir uns versahen, waren zwei, drei…nein vier Herren um uns herum. Mein männlicher Jagdinstinkt sagte mir, sie hatten alle nur ein Ziel: …Martha… „ Nein, Nein!“ :kam aus ihrem Mund sie schaute lasziv zu mir rüber, ihr Arm streckte sich in meine Richtung und ihre langen, buntbemalten Fingernägel kraulten mein Kinn. „ Ein neues Mitglied im Kreise unserer Familie“ :grinste Martha,“ da muss ich erst mal schauen, wieweit sein Benzin reicht!“ und zog mich weg von den anderen in den hinteren Bereich des Clubs. Ein roter durchsichtiger Vorhang verschleierte ein kleines Separee mit Massagebank. Martha sagte kein Wort mehr , sie lächelte und griff in meinen Schritt. Gekonnt und geübt war meine Hose unten und mein schon sehr harter Schwanz in ihrem Mund, sie saugte wie eine Wilde daran und wusste mit ihren Fingernägeln umzugehen, ein Wahnsinnsgefühl!
„ Gib mir deine ganze Sahne, ich will alles!“ : sie schaute gierig empor und wixte mein Glied wie kaum eine andere vor ihr. Ihre Zähne glitten meine Eichel entlang und ihre Zungenspitze tat ihr übriges. „ „Sahne…Gib mir deine verdammte Sahne! Komm schon, du geiles Stück“: fauchte sie mich himmlisch an. Ich erlag ihrem Charme und ihrem Können! In einem phantastischem Finish wixte sie meinen Schwanz hart durch und jeder meiner Tropfen landete in Marthas Rachen, verteilte sich in ihrem Gesicht und auf ihren grossen Liebeskissen. Sie nahm meinen Schwanz und wischte ihn noch mehrmals durch ihr Gesicht! „Boah, wie ich darauf abgehe, wie geil!….Oh ja, lutsch ihn sauber!…oh ja!“…ich war im Paradies ,das wusste ich nun!
Und dies hier sollte erst der Anfang sein!
Martha und ich gingen zur Bar zurück, da lief mir Dominique über den Weg. „ Na Danny, wie ist deine erste Party? Hast Dir auch gleich eine aktive Party ausgesucht, Respekt!“ „ Heyho, aktive Party? Gibt es andere Parties ,die nicht aktiv sind?“ :fragte ich Dominique. „ Nein, das nicht direkt! Spaß haben kannst Du natürlich auf allen Partys. Allerdings sind am Donnerstag und am Sonntag aktive Partys, bei denen alle Besucher ihren erotischen Anteil beitragen sollten. Freitags und Samstags sind bei uns die Mottoparties. Komm doch Samstag mal rum, da haben wir unseren Circus Bizarre. Heute hast Du hier eine reine Sexparty, am Samstag dann eine Fetisch-Clubparty. Lass Dich überraschen!“: lachte sie und wandte sich der Tänzerin an der Stange zu. „ Hi Peggy! Schön ,das Du da bist“ :warf Dominique ihr zu. Peggy war eine schlanke, 170 cm große Frau, kurze dunkle Haare und mit einem Hintern ,der mich gleich verlockte mit beiden Händen fest zuzufassen. Doch ich war zu dem Zeitpunkt noch recht bescheiden und mit meinem ersten Besuch sehr zufrieden.
An der Bar trank ich noch einen Kaffee, wobei Jazzy mich ansprach: „ Bist Du Samstag auch hier, da ist ein ganz anderes Publikum und richtig fett Party. DJ Monty legt auf. Das wird eine lange Nacht!“ „ Ja, Dominique hat es gerade erwähnt, ich werde kommen“ :entgegnete ich Jazzy und verabschiedete mich von ihr. Mit meiner Kleidermarke in der Hand ging es in Richtung Lara. „Circus Bizarre hört sich gut an!“: dachte ich mir und war sehr gespannt. „Ist es Zeit für Teddy? Sollte ich ihn auspacken? Eigentlich hat er es verdient! Teddy war lange nicht mehr unter Leuten und bizarr ist er ja eigentlich auch, irgendwie…“
Dominique war hinter mir auf der Treppe, als ein uns Mann entgegenkam. Halben Kopf kleiner als ich, Irokesenschnitt und seine schwarzen Haare zu einem Zopf gebunden. Ein Piercing zierte seine rechte Augenbraue, um seinen Hals trug er eine grosse Kamera.
Dominique begrüßte ihn: „ Yoran mein Lieber, hast Du für Samstag alles vorbereitet? Denke daran, wir brauchen gute Partyfotos!“ Yoran war also der Clubfotograf! Ob er ein Foto von Teddy und mir machen kann? Schauen wir mal. „ Macht es gut, schönen Abend Euch“ :waren meine letzten Worte und ich holte meine Sachen bei Lara.
Oben in der Wohnung angekommen fiel ich ins Bett und ließ alles noch mal an mir vorbeiziehen.
„ Und Samstag! Ja! Vielleicht ist es am Samstag Zeit!….. Zeit, Teddy dem Insomnia vorzustellen. Wollt Ihr mitkommen?“

Kapitel 2: Bizarre Bilder

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