Larissa – Kapitel 3

Nachdem ich nun einiges Feedback erhalten habe nach so kurzer Zeit, möchte ich Euch das nächste Kapitel nicht weiter vor enthalten!
Für alle Neuleser hier ein kleiner Wegweiser…am Besten lesen sich die Sachen doch immer von vorn 😉

Reise eines Teddybären
1. Die sanfte Einführung
2. Bizarre Bilder

und nun kommen wir zu Kapitel 3

Larissa

Dienstagmorgen! Heute war Besichtigungstermin. Ich war sehr gespannt, wer alles so kommt. Hatten sich einige angemeldet: Tobias, Jens, Bernd, Nicole….und weitere. Doch vorher traf ich mich mittags noch im Eiscafe mit meiner Tochter. Eigentlich sah ich sie seit der Trennung alle vierzehn Tage. Allerdings dachte ihre Mutter ähnlich wie ich, dass es für unsere Kleine wichtig war, den Kontakt zu mir zu halten. Ein Treffen in der Woche war daher nicht unmöglich.
Mein Spatz ist mir das Wichtigste auf der Welt, ihre Geburt war der schönste Tag in meinem Leben !
Wir trafen uns wie üblich, am Drachenspielplatz im Friedrichshainer Kiez. Jolina übergab mir Emma und ging ihrer Wege. Emma und ich begrüßten uns herzlichst und freuten uns auf eine gemeinsame Zeit. „Hey Papa, erst gehen wir spielen und dann Eis essen, ok?“ Ihre großen, blauen Augen hatten wieder diesen Blick drauf, den Kinder so gut drauf haben, dass Väter wie ich dahinschmelzen. „ Na klar Spatz, wie immer!“: grinste ich und gab ihr einen fetten Schmatzer. Eine Rutsche hier, eine Schaukel da, zum Schluß die Wippe ist doch klar. Schnell waren zwei Stunden rum und wir machten uns auf den Rückweg zu ihr. Ihr Eiscafe im engeren Favoritenkreis lag auf dem Weg, also zu Fuß bis zum Ring Center hoch und dann links Richtung Lichtenberger Bürgerpark. Dort war ihre Lieblingseisdiele! Sie bestellte Schokolade und Erdbeere, der Traum aller Kinder, erfüllt!!
„ Hi! Du bist ja spät dran! Was ist mit deinem Termin um fünf?“: kam uns Jolina entgegen. „ Ja ich weiß, ich bin doch schon im Flugmodus“: lachte ich und verabschiedete mich von beiden.
Ich stieg in die Ringbahn und genoss den Blick nach draussen. Ich liebte Berlin! Meine Wahlheimat! So entschied ich vor acht Jahren. Hier wollte ich eigentlich nicht mehr weg, warum auch? Die Sonne blitzte über der Pahlsen-Keks-Fabrik auf und zeigte ihre Schönheit am Abend über Berlin.
Meine Tochter lebte hier, nun hatte ich eine tolle Wohnung und relativ jung war ich auch noch! Die Trennung hatte ich mehr oder weniger verkraftet.
Ich stieg in Tempelhof aus und ging die eine Station bis zu meiner Wohnung, zu Fuß.
„Wollen die alle zu mir? Zumindest stehen sie vor meiner Haustür!“
Absurde Bilder vor meinem Eingang. Eine fast 30 m lange Schlange stand auf dem Bürgersteig, in Zweierreihen standen da Menschen, die wohl tatsächlich zu mir wollten und sich für das Zimmer interessierten. Es war fünf vor fünf.
Meine Wohnung platzte aus allen Nähten! Überall Menschen die sich umschauten. „Was soll ich tun? Hilfe!“ Ich legte rasch eine Liste aus und rief in die Menge, dass sie sich bei Interesse mit Namen und Telefonnummer in die Liste eintragen könnten. Im WG-Portal hatte ich geschrieben von siebzehn bis neunzehn Uhr. Ich schaute auf die Uhr, „noch zehn Minuten, dann hat der Spuk ein Ende!“: dachte ich mir und war froh , als pünktlich um sieben der Letzte raus war. Ob der Richtige dabei war? Ich hatte keine Ahnung, es gab keine Zeit zum kennenlernen, dafür hatte ich tausend Fragen von gefühlt ebenso vielen Menschen beantwortet. Ich ging in die Küche und brühte mir einen Kaffee auf, der war jetzt nötig! Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt und nahm die vier Listen, die voll mit Namen und Nummern waren und begann auszusortieren.
Da klingelte es an der Tür. „ Super, jemand der die Uhrzeit noch nicht beherrscht! Nicht tragisch.“ : dachte ich mir und ging gelassen zur Tür. Völlig aus der Puste kam im Laufschrift ein roter Wuschelkopf die Treppe rauf gesaust. „ Hi, bin ich hier richtig wegen des Zimmers? Bist Du Danny?“ :kam es atemlos aus ihr heraus. Lachend erwiderte ich, das ich die gesuchte Person wäre. „ Grüß dich, sorry für die Verspätung! Bin extra aus Niedersachsen gekommen. Ich bin Larissa, Hi!“ Lächelnd, verlegen und irgendwie süß dabei. In der Küche brühte ich nun einen weiteren Kaffee und wir kamen schnell ins Gespräch. „ Habe hier in Berlin einen Studienplatz bekommen und brauche nun eine Bleibe. Deine Anzeige klang sehr heiter und der Club selbst scheint interessant zu sein!“: grinste sie und schaute mich sehr lasziv mit ihren kleinen braunen Augen an. In dem Moment war für mich eigentlich die Suche nach einem neuen Mitbewohner beendet. Larissa sollte und durfte es sein. Zugegeben! Mir gefiel der Gedanke mit einer Frau zusammen zu wohnen! Mit Frauen kam ich besser klar und ausserdem überkamen mich speziell bei dieser Frau noch ganz andere Phantasien.
Wir schnatterten bestimmt zwei Stunden und haben uns wunderbar verstanden. Es war circa halb zehn, als Larissa meinte:“ Hm schon spät! Ich will dir ja auch nicht deine Zeit stehlen. Mein Zug zurück fährt erst um zwei Uhr nachts. Besser ich mach mal los.“ „ Verstehe ich nicht. Du glaubst mir die Zeit zu stehlen und willst jetzt selbst vier Stunden durch die Nacht wandern?“: lachte ich. Erregt von ihrem lasziven Blick wurde ich langsam geil und der Wunsch, dieses süße, etwas mollige Girl zu vernaschen wurde immer grösser. „ Nein, Nein!“: lachte Larissa, „alles gut! Ich geh dann mal.“ und zog ihre Jacke an. „ Deine Entscheidung! Du könntest auch hier warten als quasi neue Mitbewohnerin!“: konterte ich, „wie Du magst!“ Larissa entschied sich zu gehen.
„ Wir sehen uns dann nächste Woche zum Einzug“: meinte sie noch an der Tür, wieder mit diesem Blick, der alles Geile in mir zum kochen brachte. „Bin ich ein Gentleman, wenn ich sie laufen lasse? Bin ich ein Sexsüchtiger, wenn ich es nicht tue?“ Ganz freundlich und brav verabschiedete ich mich von ihr und schloss die Tür.
„1….2….3! Scheiß drauf! Ich will ficken!“ und riss die Tür wieder auf! „ Ehrlich?! Du siehst süß und sehr sexy aus, ich freue mich, das du hier einziehen willst, nehme es jetzt aber in Kauf wenn du es nicht tust!“
„ Warum?“: fragte sie lachend und lasziver als zuvor und kam die paar Stufen , die sie schon gegangen war, wieder hoch. „ Ich finde den Gedanken, das du solange allein warten musst echt blöd und ganz ehrlich, ich habe verdammte Lust Dich jetzt zu ficken!“ Selbst überrascht von meinem Mut, bereitete ich innerlich schon eine Entschuldigung vor. Larissa schien aber nicht schockiert von meinem direkten Anmachversuch und stand nun wieder vor mir. Sie schaute mir tief in die Augen und lächelte:“ Zwei Menschen, ein Gedanke!“ Dann schoss ihre Zunge durch meine Lippen und prallte auf meine, ihre Hände fanden augenblicklich den Weg zu meinem Gürtel. Sie öffnete Knopf und Reissverschluss, glitt direkt an mein Glied , umfasste meinen vollen Sack und drückte zu.
„ Du willst es nicht anders, ich will es auch.“
Ich war so geil, alles Blut schien in meinen harten Schwanz zu wandern. Kaum aus dem Treppenhaus gezogen, fielen wir hemmungslos übereinander her. Wir zogen uns wild gegenseitig aus, die Küsse waren gierig und feucht. Mit beiden Händen umfasste ich ihre vollen Brüste, saugte und knabberte an ihren wundervollen rosa Nippeln, spielte mit ihnen wie ein kleines Kind. Dann leckte und biss ich mich langsam über ihren Bauch zwischen ihre Schenkel, ließ meine Zunge genüsslich durch ihre Schamlippen gleiten, um immer etwas länger an ihrer Klitoris zu verharren während meine Finger ihr zuckersüsses Loch füllten. Larissa keuchte vor Erregung, ihre Hand griff nach meinem Schwanz und massierte ihn schnell und heftig. Sie wollte jetzt gevögelt werden ! Ich packte Larissa an der Hüfte und setzte sie aufs Sofa.
„ Aber nicht in den Popo und …“ „Schon klar“ :antwortete ich ihr und zog ein Kondom aus der Schachtel, die zufällig auf dem Tisch lag .
Meine Eichel rieb sich an ihrer Scheide entlang, meine Finger zuppelten an ihren Brustwarzen, wir schauten uns tief in die Augen, bis sie es kaum mehr auszuhalten schien, da erst drang ich langsam mit der Spitze ein und verharrte. Ihre Blicke wurden tiefer und immer tiefer, meine Lippen zupften an ihren. Ich wartete und ich wartete, bis ihre Augen dunkel vor Geilheit waren, dann stieß ich heftig zu und fing an, sie ganz langsam zu nehmen , immer auf das Blitzen in ihren Augen achtend. Unsere Körper lagen schweißgebadet aufeinander, rieben und massierten sich , entluden sich immer wieder in lustvollen Höhepunkten. Ich liebe es, wenn der Schweiß Mann und Frau beim Sex verbindet. Gibt es mehr Nähe?
Es war viertel vor zwei und nun wirklich Zeit für Larissa zu gehen, denn ihr Zug fuhr um zwei am neuen Hauptbahnhof ab, der eher eine Kleinstadt als ein Bahnhof war.
„ Ich weiß nicht, ob das jetzt eine gute Idee war! Geil war es allemal!“ : grinste Larissa verschwitzt.
„Keine Sorge! Mir geht es genauso!“:erwiderte ich verlegen.
Larissa war der Hammer! Ich mag Frauen, die sich das nehmen, was sie wollen. Einfach und unkompliziert ihrer Lust nachgehen und sie nicht unter einem Deckmantel von Sitte und Anstand verstecken. Was passierte erst, wenn ich Larissa mit runter nehme ins Insomnia? Wir werden es noch feststellen!
Dieses Mal verabschiedeten wir uns tatsächlich. Ich schloß die Tür hinter ihr und musste grinsen. „ In welchem Film hat der Herr mich nun wieder reingesetzt? Ein Haus voller Engel im Deckmantel des Teufels! Und ich mitten drin!“

Im nächsten Kapitel kommt… der Saturday Night Fuck! Schnallt Euch an…
Bis nächste Woche 😉

Kapitel 4. Der Anheizer

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