Ein intimer Besuch – Kapitel 6

Reise eines Teddybären
1. Die sanfte Einführung
2. Bizarre Bilder
3. Larissa
4. Der Anheizer
5. Das Kreuz

und nun ein bissel weiterreisen 😉

6. Ein intimer Besuch

Ein Klopfen an meiner Tür weckte mich. Die Vormittagssonne schien strahlend durch mein Zimmer und Larissas strahlende Augen lachten mich an: „ Guten Morgen, ich war schon unten beim Bäcker und Kaffee ist auch schon aufgebrüht!“
„Okay, ich komme gleich.“: gähnte ich zurück. Seit drei Wochen war ich nicht mehr allein und Larissa brachte wirklich Leben in die Wohnung. Hin und wieder ging es zusammen ins Bett, wir waren da beide nicht wirklich zimperlich. Alles auf einer lockeren Basis ohne Stress. Freundschaft plus wie man auf Neudeutsch sagte. Man vögelte miteinander, aber ansonsten war es eine lockere Freundschaft. Wir saßen beim Frühstück und genossen zusammen die Sonne, die durch das große Küchenfenster eindrang. „ Berlin ist echt cool Danny, ich genieße es voll und ganz! Habe am Wochenende endlich mal Zeit mit nach unten zu gehen“: lächelte sie mich an.
„ Gerne, ich schaue nachher mal nach was für Parties am Wochenende laufen“: entgegnete ich.
„Na? Hast du was gefunden für uns?“: kam Larissa abends fragend in mein Zimmer, „ Freitagabend hätte ich Zeit.“
„Ja! Freitagabend ist „Young Love Party“ alle bis fünfundzwanzig haben freien Eintritt, da fällst Du ja locker drunter“: grinste ich sie an.
„ Oh super! Da muss ich gleich mal nachsehen ,ob ich was zum anziehen finde für meinen ersten Besuch!“ meinte Larissa und verschwand im Bad. Lustig, es war noch gar nicht so lange her, da hatte ich mir die gleiche Frage gestellt. Mittlerweile war ich schon so oft unten gewesen, dass ich nicht mehr mitzählen konnte. Ich fühlte mich echt wohl in der Wohnung, alleine weil sie so lichtdurchflutet war. Die Parties empfand ich als absolute Bereicherung in meinem Leben, ich lernte! Ich fing an zu verstehen!
„Nein, was ist das denn!“ :kreischte Larissa beim Anblick von Teddy. Okay, ich war die Reaktion gewohnt, Teddy war schon echt außergewöhnlich. Es war an der Zeit Teddy vorzubereiten, ihn mitzunehmen auf meine Reise. Larissa lachte immer noch herzlich und war ebenso der Meinung, dass Teddy mit nach unten gehörte. Ich fragte mich immer, ob die Leute es ernst meinten oder sie sich sicher sein wollten, das nun mindestens einer in der Runde schlechter gekleidet war als man selbst.Das war und ist mir eigentlich auch gleichgültig, da ich Teddy meist auspackte, wenn ich selbst Lust verspürte, mich mit ihm zu schmücken, oder meine Tochter liebevoll zu schocken. Emma kannte Teddy praktisch schon ihr ganzes Leben. Mittlerweile war ich mir nicht mehr sicher, ob sie es wirklich gut fand oder sich als Tochter für Ihren verrückten Papa eher schämte. In ihrem Alter war es wohl eher letzteres.
Aber Dominique wusste schon was sie tat, wenn sie mir gestattete Teddy mit ins Insomnia zu nehmen.
Es klingelte an der Tür. „ Ich geh schon“: rief Larissa aus dem Bad kommend, „ das ist Natascha!“
Natascha war eine Freundin von Larissa. Sie war häufiger bei uns zu Besuch. Lange schwarze Haare, braune Augen, ein süßer Schmollmund und gebärfreudige Hüften. Sogar ein bisschen größer als ich. „ Nein“ sagen würde ich nicht!
Abends saßen wir zusammen in der Küche, wir hatten uns ein leckeres Abendessen gemacht. Es war eine ziemlich lustige Runde mit sehr viel Spass und Lachen und viel Musik aus dem player. Es war dann so spät geworden, das Natascha mal wieder beschloss, bei uns zu übernachten, sich gähnend von uns verabschiedete und in Larissas Bett hüpfte.
Larissa und ich blieben noch kuschelnd auf dem Küchensofa sitzen. Wir küssten uns zärtlich und unsere Lippen umkreisten einander, sanft und leicht befeuchtet. Mein Handrücken wanderte ihren Hals aufwärts entlang bis zu ihren süßen Ohrläppchen. Ich fing an, zart an ihnen zu knabbern und ihren Nacken mit meinem Atem und leichten Bissen zu elektrisieren, während sich mein linkes Knie zwischen ihre Beine schob und mit sanftem Druck ihren Liebeseingang umkreiste. Das Spiel wurde immer heißer, der Atem schneller, Larissa nahm meine Hand und zog mich in ihr Zimmer. Ich war etwas überrascht, aber Natascha schlief schon. Larissa entledigte sich mit lüsternem Blick lasziv ihrer Klamotten und legte sich nackt, mit gespreizten Beinen neben ihre Freundin auf das Bett. „ Komm nimm mich“ :flüsterte sie mit vor Erregung heiserer Stimme.
„Okay, Natascha schläft! Warum also nicht ein bisschen Spaß und Nervenkitzel“ es gab eh nicht viel zu überlegen . Ich legte mich auf sie und mein harter, pochender Schwanz drang in sie ein, stiess erst leicht, dann immer heftiger werdend zu. Wir begannen ein leidenschaftliches, wildes Spiel miteinander und ich hatte die ganze Zeit den Gedanken: „ Hoffentlich wird Natascha nicht wach! Wäre ja peinlich, oder?“ Irgendwie erregte es mich, daher hatte ich sie immer ein bisschen im Auge und nahm sofort das leichte Zucken wahr.
„ Was ist denn? Sie schläft tief und fest! Mach Dir keine Sorgen!“ grinste Larissa. Aber da war es schon wieder, das Zucken, das so gar nicht nach Schlaf aussah. „Das Biest schläft nicht!“: davon war ich überzeugt.
Entweder genoss sie die Show als heimlicher voyeur oder schämte sich grad in Grund und Boden. Darüber musste ich mir unbedingt klar werden. „ Nein! Nicht Danny!“: Larissa zupfte grinsend an meinem Oberarm, als meine Finger langsam in Richtung der vermeintlich schlafenden Natascha wanderten. Zärtlich glitt ich mit meinen Fingern ihre Wangen hoch und wieder hinab und ihre Augen öffneten sich, ohne erkennbaren Schreck oder Überraschung. „ Sie hat nicht geschlafen!“: war mein erster Gedanke. Natascha lächelte uns verlegen entgegen. „ Ihr seid so fies, warum müsst ihr denn neben mir vögeln?“: fragte Natascha mit leicht wackliger Stimme.
Ich schaute Larissa an, mein Schwanz steckte immer noch tief in ihr.
Ihre Augen sagten mir eindeutig: „ Los! Kümmere dich um sie“ Ich drehte mich zu Natascha und lächelte: „Ist es denn so schlimm? Stört es dich oder erregt es dich eher?“
„ Ich weiß es nicht!“, grinste sie ganz verlegen und ihre Wangen röteten sich. Nur mit String und T- Shirt bekleidet war sie ein erfreulicher Anblick. Nun zog sie sich die Decke bis zum Hals hoch und verbarg sich darunter.
„Oh nein! Fräulein!“:dachte ich mir und ließ von Larissa ab. „ Da du nicht schreiend weggelaufen bist, gehe ich davon aus, dass es dir nicht unangenehm war!?“: grinste ich und zog ihr die Decke wieder weg.
Meine Handfläche glitt über Nataschas Gesicht , meine Finger umkreisten ihre Schmolllippen und wanderten zart bis zu ihrem Bauchnabel, der noch vom Shirt bedeckt war.
„ Natascha, wenn dir das nicht zusagt, ist es in Ordnung! Du musst es nur sagen, dann höre ich sofort auf.“
Sie gab keine Antwort, lag starr vor Erregung auf dem Bett und lächelte immer noch sehr verlegen.
Ich musste nicht allzu lange überlegen, zwei geile Frauen vor mir im Bett, was für eine Gelegenheit! Mein noch von Larissa feuchter und sehr harter Schwanz gab mir recht.
Ohne noch weiter zu fragen , zog ich Natascha mit beiden Händen den String von ihren wundervollen prallen Hüften. An den Füssen angekommen, entsorgte ich den String, spreizte ihre Beine und ließ meine Finger unter ihr T-Shirt wandern, während mein Kopf sich zu ihrer Scham vor tastete.
Ein kleiner Bär erwartete mich! Oh, wie ich darauf abfuhr. Ich fing an sie zu lecken, sie schmeckte zuckersüß und war schon herrlich feucht. Das war quasi eine Einladung und machte weitere Fragen überflüssig. Ich drang mit einem heftigen Stoß in sie ein und genoss die feuchte enge Spalte. Natascha reagierte mit spitzen Lustschreien und alles Peinliche war vergessen. Larissa war vom Szenario sichtlich erregt , sie sah uns zu, während ihre Finger in ihrer Muschie steckten ,um sich zum Orgasmus zu bringen. Während ich Natascha fickte, begann ich mit meiner linken Hand Larissas Muschie zu massieren und meine Zunge spielte mit den Nippeln von Nataschas schönen grossen Brüsten.
Larissa fing an, mich leidenschaftlich zu küssen und übernahm das Spiel mit den Nippeln ihrer Freundin, die geil und klatschnass unter mir lag. Mit einem kräftigen Griff an ihre Hüften legte ich ihre Beine auf meine Schultern und fickte sie hart, bis ich kam und meinen Saft auf ihren Bauchnabel und Brüsten verspritzte. Larissa nahm sich vor, ihn nicht in diesem Zustand zu lassen und saugte meinen Schwanz schön leer und sauber. Es war himmlisch! Ein Erlebnis!
Die Nacht wurde noch lang und bei Sonnenaufgang schlich ich leise von den schlafenden Mädels in mein Zimmer. In meinem Bett liegend musste ich noch einmal das eben unglaublich Erlebte Revue passieren lassen. Ich verspürte nur Freude und Glück und wusste auf einmal: wenn man nur mutig genug ist, kann man alles erreichen.
Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam und waren uns einig, das alles was in der Wohnung passiert , auch in der Wohnung bleibt.
Bis heute! Bis ich auf die Idee gekommen bin , mein Erlebtes schriftlich festzuhalten.
Als Natascha gehen wollte, entdeckte sie Teddy, der auf der Leine zum trocknen hing.
„ Oh wie süß! Wie geil! Darf ich den haben?“: prustete sie.
„ Nein! Unverkäuflich! Das ist mein Unikat.“: antwortete ich
Und erzählte ihr die Geschichte von Teddy und unserem , gemeinsamen Leben.
Da die Sonne wieder über die Dächer Berlins schien, hatte ich mich kurzfristig mit Emma verabredet, die sich freute, mir eine ihrer neuen Errungenschaften von Oma und Opa zu zeigen.
Wir fuhren also zu dritt los und trennten uns am Ostkreuz. Larissa und Natascha wollten weiter in die Stadt zum shoppen, während ich weiter in die Magdalenenstrasse fuhr.
Als Emma mir dort glücklich lachend entgegenkam, war mein erster Gedanke:“ Oha! Da hat Opa aber wieder Spendierhosen angehabt!
„Guck mal, Papa! Ein neues Fahrrad!“: strahlte sie mich an , „in Rosa! Juchuh! Es hat auch ein Körbchen, schau mal und da…hier…und sieh mal…!“
Das Glück meines Kindes rührte mich zutiefst. Ich empfand eine so tiefe Liebe, wie man sie nur zu seinem Kind haben kann! Eine Liebe, die einem das Leben leichter und verständlicher macht, eine Liebe, in der das Böse keinen Platz mehr hat und die einen wissen lässt, wofür und warum man lebt.
„ Komm wir fahren zur Eisdiele, Papa! Mama , kommst Du mit?“ :schaute Emma fragend in die Richtung ihrer Mutter. „ Ach nein! Fahr mal mit Papa, soviel Zeit habt ihr ja nicht. Morgen ist Kita“: keuchte Jolina fast im Dauerlauf hinter Emma.
Schoko, Erdbeer…. und schon war mein kleines Mädchen wunschlos glücklich! Wie einfach es doch war, Kinder glücklich zu machen.
Wir hatten wirklich nicht viel Zeit und daher nutzten wir die Zeit , lachten und alberten rum. Zum Abendessen brachte ich Emma dann nach Hause. Immer wieder ein schwerer Gang, meine Kleine abgeben zu müssen und nicht bei ihr bleiben zu können, allein in ein neues Zuhause gehen zu müssen. Nur bedingt an Emmas Leben teilhaben zu können. So hatte ich das nicht gewollt! Weder für meinen Schatz, noch für mich selbst. Tief in Gedanken versunken, kehrte ich zurück nach
Alt-Tempelhof . Als ich die U-Bahntreppe emporstieg, erblickte ich Tom und Georg. Tom ist der Mann für alle Fälle in Dominiques Team und ihr Vertrauter. Beide mühten sich ab, eine neue Spielwiese in den Club zu schaffen.
„Hey Danny,! Dominique hat die Mails für den CSD verschickt. Musst mal nachschauen. Du bist in der ersten Runde dabei. Die Zweite ist zum feiern“:zwinkerte er.
„ Ach ja. Da war was.“: fiel mir ein, „Ordner für den Christhopher Street Day.“
„ Ja okay! Ich schau nachher nach“: schnappte mir dabei eine Ecke der Spielwiese und wir brachten sie gemeinsam rein.
Als ich endlich meine Wohnung betrat, roch es verdächtig nach Räucherstäbchen aus meinem Zimmer. Ich öffnete die Tür.
Larissa sass auf meinem Bett und spielte mit ihrem Dildo. Sie sah mich an. „ Na Süßer! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich gestern Nacht zu kurz gekommen bin? Was denkst Du?“

„ Oh! Du bist böse?“: grinste ich , „ Zu kurz , ja?! Na dann haben wir aber Glück, das der Abend noch so jung ist!“
Larissa fickte mich tabulos und voller Leidenschaft. Anschließend hauchte sie mir ins Ohr: „ Danke! Du hast mir gestern einen meiner Träume erfüllt! Sex mit meiner besten Freundin! Dafür hast Du einen Wunsch frei!“
„Hm? Da muss ich aber erstmal überlegen. Der Wunsch muss schon was besonderes sein.“: lächelte ich zurück und Larissa schlief zum ersten Mal neben mir ein. Ich kraulte zärtlich ihre roten, wuscheligen Haare und auch mir fielen die Augen zu.

Stolzenau oder der Keller des Grauens! – Kapitel 7

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