Der Graf & seine Zofe zu Besuch im Insomnia!

Der Tag unseres Besuchs im Insomnia Berlin

Im Vorfeld unserer Reise nach Berlin, hatte mein Herr geäußert, das Insomnia besuchen zu wollen, da er von meinem großen Wunsch wusste, mit Ihm gemeinsam wieder einmal eine Veranstaltung besuchen zu dürfen! Mein Herr erfüllte mir den Wunsch sehr gerne. Der Tag begann ruhig und entspannt. Wir hatten vor den Tag im Wellnessbereich mit Sauna, Pool und relaxen zu verbringen. Da wir die Tage zuvor ziemlich ausgiebig unterwegs waren und am Abend zuvor schon mit unserem Gast gespielt hatten und mein Körper dadurch schon sehr schön gezeichnet war.

Ich schlief noch fest als mein Herr erwachte und mich wecken musste, dies tat er mir einem festen Griff in meine Haare, riss mich hoch und warf mich gleichzeitig, in dem er meinen Nacken hart umfasste, mit dem Oberkörper auf das Bett zurück. Ohne seinen Nackengriff zu lockern nahm er mich hart und heftig. Dann zog er mich aus dem Bett, stellte mich vor sich hin und fragte was mit mir den los sei, da ich noch so fest geschlafen hätte, ob bei mir alles ok sei. Danke für Deine Fürsorge.

Ich bejahte, aber als ich noch erwiderte etwas zu essen zu benötigen, überzog ein breites Grinsen das Gesicht meines Herrn. Denn das kannte er von mir nicht. Ich und freiwillig essen. Ich spürte meinen Körper der so schwer und gleichzeitig leicht war, ein Zustand den ich zum ersten mal am Tag nach unserem Besuch im Fetisch Salon wahrnahm. Ein sehr angenehmes Gefühl. Wir machten uns frisch, gingen Frühstücken, danach noch ein bisschen bummeln und dann zurück ins Hotel um zu Entspannen. Mein Herr wollte mir Gelegenheit geben, meine Zeichnungen die ich immer mit soviel Stolz für mich trage das erste Mal in der Öffentlichkeit zeigen zu dürfen. Zuerst in die Sauna, die Hitze brannte auf meiner Haut, mein Kopf explodierte fast und ich fing sofort an zu schwitzen. Mein Körper fühlte sich an wie eine einzige Flamme, und ich war dankbar das mein Herr dann nach kurzer Zeit meinte es wäre genug. Wir duschten zogen unsere Bademäntel an und begaben uns in den Poolbereich. Ich entledigte mich meines Bademantels und wir ließen uns auf den Liegen nieder, wo ich sofort erschöpft einschlief. Die Nacht forderte ihren Tribut!

Als ich erwachte bemerkte ich die Blicke der anderen Badegäste die meinen Körper anscheinend, als sie an unseren Liegen vorbeigingen, gemustert hatten. Ich sah ihr sichtbares Kopfkino, ihre Fragezeichen und mein Herr bestätigte das mit einem breiten Grinsen im Gesicht und zeigte mir ein Bild dass er von mir im Schlaf gemacht hatte. Mein Herr meinte ich solle den Mann im Hintergrund des Bildes beachten. Ich grinste zurück. Ja ich war stolz, glücklich und zufrieden, aber was noch wichtiger war, war die Tatsache dass ich neben meinem Herrn lag und seine Zufriedenheit, seine Stärke und seine Macht spüren durfte.

Als es Zeit wurde sich für den Abend zu stylen, bat ich meinen Herrn mein kleines schwarzes Rückenfreies Latex Kleid mit der Schnürung über der Brust anziehen zu dürfen. Er gestattete es und ich bekam noch den Auftrag einen Tisch in einem Peruanischen Restaurant in der Nähe zu reservieren. Ich verabschiedete mich und ging auf unser Zimmer. Mein Herr blieb noch im Wellness Bereich. Als ich unser Zimmer betrat, musste ich erst noch einmal meinen Herrn wegen der Uhrzeit kontaktieren, was mir sehr unangenehm war, da ich annahm, dass er schlief. Doch er schrieb sofort zurück, dass die von mir vorgeschlagene Uhrzeit für ihn akzeptabel wäre und er rechtzeitig nach oben kommen würde. Ich rief im Restaurant an und gab dann meinem Herrn die Bestätigung der Reservierung. So hatte jeder von uns seinen Zeitrahmen. Ich legte mein Kleid und meine Strümpfe auf das Bett, stellte die Heels davor… Oh Gott … war ich zu vorwitzig in meinem Kleiderwunsch gewesen? Was wenn es meinem Herrn nicht gefällt? Panik, Übelkeit überkam mich und ich musste fast die Tränen zurückhalten. Dafür hatte ich jetzt keine Zeit! Ich duschte mich, stylte meine Haare, legte Make up, einen dunkelroten Lippenstift und mein Lieblingsparfüm auf. Ich wurde immer aufgeregter! In diesem Moment war ich froh allein zu sein. Ich suchte im YouTube Kanal nach Manowar weil ich wusste dass mich diese Musik beruhigt, doch dieses mal geschah das Gegenteil, meine Aufregung wurde immer stärker. Egal ich musste jetzt da durch!!! Ich streifte mein Kleid über, und fädelte die Schnürung durch die Ösen, zog die halterlosen Strümpfe an und schlüpfte in meine Heels. Fertig! Ich sah in den Spiegel, was ich sah gefiel mir und gleichzeitig hoffte ich, dass sich auch mein Herr an meinem Anblick erfreuen würde. In diesem Moment ging auch schon die Tür auf und mein Herr stand im Raum, ich hatte gerade noch Zeit mich bequem hin zu stellen. Er stellte mit einem wohlwollenden Lächeln fest: Du bist ja schon fertig! Ich lächelte stolz zurück. Mein Herr zog seinen dunklen Anzug mit weißem Hemd, Weste und Jackett an, dazu trug er braune Schuhe sowie einen Gürtel in der selben Farbe, sein Haar trug er offen.

Er sah so verdammt gut aus… MEIN HERR!

Ich stand immer noch bequem vor meinem Herrn und beantwortete seine Frage ob ich mit Ihm so ausgehen würde, mit einen fröhlichen: „Ja sehr gerne!“ Ich stellte die Gegenfrage… und bekam wohlwollend die selbe Antwort. Mein Herr schob mich sanft zur Tür…Der Abend konnte beginnen. Wir verließen unser Zimmer, gingen zum Fahrstuhl immer mit der Hand meines Herrn im Nacken und fuhren nach unten zur Lobby. 

Als wir ausstiegen nahmst Du meine Hand und ich ging stolz neben Dir!“

Die Blicke die wir wahrnahmen… einfach nur göttlich…grins. Wir betraten die Straße um in das nahegelegene Restaurant zu laufen. Wir lachten, waren wir doch unserer Wirkung in diesem Moment auf unsere Mitmenschen mehr als bewusst. Als mein Herr dann meinte er würde anscheinend mitten unter der Woche mit seinem Anzug auffallen, war meine Antwort darauf: „Mit Sicherheit fallt Ihr mit Eurer Kleidung auf Herr!“

Wir lachten…Wir kamen in dem kleinen sehr edlen Peruanischen Restaurant an und wurden sogleich an unseren Tisch im Außenbereich begleitet. Mein Herr ließ mich Platz nehmen indem er mir fürsorglich den Stuhl zurechtrückte und nahm dann gegenüber Platz. Wir bekamen beide eine Speisekarte und mein Herr zusätzlich die Weinkarte . Mein Herr fragte was ich trinken möchte und ich antwortete dass ich ihm gerne die Entscheidung überlassen wolle. Mein Herr orderte die Getränke. Wasser und eine besondere Flasche Wein, anschließend bestellten wir das Essen. Die Getränke wurden gebracht und wir stießen auf die tolle Zeit in Berlin und an die besonderen Momente an. Dann kam das Essen… eine Komposition der Sinne. Wir waren uns einig etwas Außergewöhnliches und sehr Erlesenes erleben und genießen zu dürfen war nichts Alltägliches. Wir genossen das besondere Essen, den guten Wein, lachten und unterhielten uns angeregt. Wir lachten sehr viel an diesem Abend,denn wir fühlten uns in der Gegenwart des anderen sehr wohl und genossen diese sehr. Zum Abschluss noch ein Espresso und wir machten uns auf den Weg zur U Bahn. Dann ganz plötzlich sagte mein Herr er hätte das Halsband für mich vergessen, aber ich wusste auch so was ich für Ihn war.

Eine stolze Sub die hocherhobenen Hauptes neben ihrem Herrn ging!“

Wir stiegen in die U Bahn und mein Herr legte selbstverständlich seine Hand auf mein bestrumpftes Bein und lächelte mir zu. Ich war so wahnsinnig glücklich in diesem Moment. Wir stiegen eine Station zu früh aus, da mein Herr den Fahrplan falsch gelesen hatte und liefen zum InsomniaMein Herr klingelte…. klingelte nochmal… Oje die Tür ging auf und in der Tür stand eine kleine und dennoch so große Frau die lachend meinte: „Mal bissel langsam der Herr, ich hab schließlich noch mehr Gäste! Die Reaktion meines Herrn? Er lachte! Wir betraten den Eingangsbereich des Clubs. Die ersten die uns begegneten waren ein Pärchen in Unterwäsche. Panik machte sich bei mir breit. Ich flüsterte meinem Herrn zu ob heute nackt das Motto wäre, er gab mir mit einem Unterton den ich nicht zuordnen konnte deutlich zu verstehen, dass wenn dies so sei, ich eben an diesem Abend nackt wäre. Er fragte dennoch höflich bei der Lady die uns schon empfangen hatte, welcher Dress für heute angesagt wäre. Sie sah uns an und meinte so wie wir angezogen wären, sei es perfekt. Mein Herr gab sein Jackett ab und führte mich, indem er mir sanft die Hand an meinen Rücken legte zum Kellereingang.

Wir stiegen die Treppe hinab und am Ende derselben legte mein Herr wieder seine Hand in meinen Nacken und dirigierte mich Richtung Theke. Dort orderte mein Herr zuerst Getränke. Die Aussage des Barkeepers er sei gespannt ob mein Herr wirklich das verkörpere was er bei unserem Eintritt ins Insomnia darstellte, quittierte mein Herr mit einem Lachen. Ich war nur sprachlos!

Mein Herr reichte mir das Glas Prosecco und wir stießen auf einen weiteren Abend an, an dem ich tiefer in eine neue Welt eintauchen durfte. Wir begaben uns dann noch zwei weitere Stufen nach unten und standen mitten im Club.

Und was dort geschah lest Ihr nächste Woche….. wenn Zofe Sarah von Ihrem Erlebten berichtet…authentisch und hautnah….. sei dabei!

hier gehts zur Fortsetzung ——> Teil 2 …!

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