Rudelspiele de Luxe – Kapitel 11

Donnerstag….Larissa trippelte nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit aufgeregt zwischen Kleiderschrank und Spiegel hin und her und präsentierte mir alle fünf Minuten ein neues Outfit für ihre erste Orgie im Insomnia. Es kam mir vor wie ein Déjà-vu! Hatte ich mir doch vor ein paar Monaten ebenso nervös die gleiche Frage gestellt.

„Um Himmels Willen! Was soll ich denn nun anziehen? Das schwarze Catsuit oder doch eher das rote Korsett?“ Ich fand das Catsuit passender für einen Donnerstag im Inso. Sie sah so toll darin aus, ihre roten Locken drehten sich über ihren nackten Schultern, das sexy Catsuit betonte ihre Rundungen, verhüllte aber wichtige Details und machte neugierig auf mehr. Larissa war dankbar, das ich ihr die Qual der Wahl abnahm. Dann war es endlich soweit. Es war früher Abend. Wir wollten gerade die Wohnung verlassen, als Larissa zögernd stehen blieb. „Danny, ich bin so nervös! Was kann ich nur dagegen tun?“ fragte sie schon fast verzweifelt.  Ich schaute sie lasziv und gleichzeitig fordernd an, nahm ihre Hand und führte sie zu meinem ausgebeulten Schritt. „Spürst du das Verlangen des kleinen Prinzen?“ grinste ich sie an. Larissa lächelte schelmisch und nickte. „Du wirst heute viele Männer glücklich machen. Ich werde aufpassen, das sie auch dich glücklich machen. Hab einfach Spaß und lass dich fallen. Ich bin immer in deiner Nähe und gebe acht, das niemand die Regeln verletzt. Ein „Nein“ bedeutet auch Nein!“ Larissas Augen blitzten vor Aufregung, sie schenkte mir ein weiteres, diesmal vertrauensvolles Lächeln, nahm meine Hand und zog uns gemeinsam aus der Wohnung in Richtung Club.

Es war schon eine Menge los, als wir im alten Ballsaal ankamen und die Spielwiese war rappelvoll mit menschlichem, zügellosem Fleisch. Um Larissas Nervosität etwas zu dämpfen, gingen wir zunächst an die Bar und bestellten bei Jazzy etwas zu trinken.

„Ganz schön was los hier, hätte ich jetzt so nicht gedacht!“ Larissa schaute sich neugierig um. „Oh Mann! Schau dir die an! Was tut sie da?“ Sie hatte den Gynstuhl entdeckt, auf dem ein Mann saß, während ihm seine Spielpartnerin kleine Gewichte an die Hoden schnürte. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, das der Mann eine Maulsperre trug, die es ihm unmöglich machte etwas zu sagen. Auch das gehörte zum Spiel, nur Zeichensprache war erlaubt. Ich hatte mittlerweile verstanden, das alles, was hier passierte, legitim war. Jeder durfte seine sexuellen Phantasien ausleben, vorausgesetzt jeder, wie hier in der Spielbeziehung dominant- devot, kam dabei zu seinem Lustempfinden.  Nachdem nun der Sklave sorgfältig mit den Gewichten und der Maulsperre präpariert worden war, nahm seine Herrin einen Elektrostab aus ihrem Spielzeugkoffer. Sie berührte damit seine Brustwarzen, wanderte zärtlich streichelnd an seiner Brust entlang immer tiefer und versetzte ihm dabei plötzliche kleine Stromschläge. Ihr Sklave zuckte vor Schmerz immer wieder zusammen, die Erwartung des nächsten Schlages versetzte ihn in zunehmende Erregung, was seinem Gesicht deutlich anzusehen war.

. „Wie schön muss quälen sein?!“ schoss es mir plötzlich durch den Kopf.

Bisher kannte ich nur meine devote Seite. Fragte mich aber jetzt, ob es nicht lediglich meine Kindheitserfahrungen waren, meine Neigungen aus Züchtigung und Gewalt entstanden waren und nicht, weil es meinem Naturell entsprach. Mir kamen zumindest spontan Zweifel. Der Gedanke, ähnlich dominant zu sein und damit an das männliche Ziel: die lustvolle Vulva der Frau, zu gelangen, erregte mich bei der Beobachtung des Schauspiels immer mehr. Larissa verfolgte gebannt das Szenario und bemerkte nicht, das sich die ersten Männer um sie scharrten. „Hey schöne Frau, bist du zum ersten Mal hier? Hab dich noch nie gesehen.“ sprach sie ein dunkelhaariger, schlanker Mann an. „Ja! Bin ich!“, lächelte Larissa .“Und Du? Bist öfters hier?“ Der junge Mann kam nicht mehr dazu, zu antworten, denn in diesem Moment betrat Dominique den Saal. Ihre unwiderstehliche, bezwingende Aura verschaffte ihr eine derartige Präsenz, das sie nicht zu übersehen war Dominique begrüßte Gäste und Mitarbeiter auf ihren Weg zur Bar. Bei uns angekommen umarmte sie mich herzlich und lächelte Larissa an.  „Na mein Lieber, hast Du uns einen neuen Gast mitgebracht?“  Larissas Verlegenheit war nicht zu übersehen, ihre Wangen und Sommersprossen färbten sich rötlicher als sonst und ihre Augenlider flatterten nervös. „Hallo! Ich bin Larissa. Die neue Mitbewohnerin von Danny. Wollte endlich mal mit runter kommen und mir den Club anschauen“, erwiderte sie, während die beiden Damen sich die obligatorischen „Küsschen rechts, Küsschen links“ gaben. „Das mach mal. Ich hoffe, wir sehen uns dann öfter hier unten. Danny zeigt Dir alles“, antwortete Dominique lachend in meine Richtung.  „Ach, das muss er gar nicht, ich glaube, ich finde mich allein zurecht.“ grinste Larissa in die Runde, sprach es, stand vom Barhocker auf und setzte sich auf die Spielwiese , die direkt mitten im Raum stand.

Das Szenario, das sich nun vor unseren Augen abspielte, hatte selbst ich so noch nicht erlebt. Kaum hatte Larissa ihren süßen Popo auf die überdimensionale Liege gesetzt, da standen auch schon drei, vier Männer bereit. Mir wurde mulmig und alle Glocken meines Beschützerinstinktes schlugen Alarm. Aber eine Hand legte sich beruhigend auf meine:“ Lass mal Danny, Larissa schaut aus, als wenn sie sehr gut klar kommt.“ Dominique hatte recht.

Larissa brauchte keine Hilfe!

Schon hatte sie in ihrer rechten Hand den ersten steifen Schwanz., sein Besitzer war ein kräftig gebauter Mann, Anfang dreißig. Sekundenbruchteile später ergriff sie mit links den gut gebauten Schwanz eines athletischen, farbigen Mannes. Es war ein phantastischer Anblick. Schwarz und weiß, Ying und Yang. Ein Zusammenschluss der Kulturen, ganz der hedonistischen Lebensfreude gewidmet. Sie wichste beide Schwänze hart durch und als wäre das nicht genug, nahm sie noch einen dritten, der zuckend vor ihrem Mund gewartet hatte, tief in ihren Rachen.

Dominique und ich beobachteten fasziniert das Geschehen.. Was für ein Prachtweib. Pure, gierige Lebensfreude sprudelte aus Larissa heraus und es schien sie nicht im geringsten zu stören, das die Traube, die sich um sie bildete, immer größer wurde. Gierig ließ sie den Schwanz tief in ihren Schlund gleiten und saugte heftig. Der dazugehörende Mann packte ihren Kopf und bestimmte den Rhythmus, in dem sie ihn in andere Sphären blies. Ich grinste innerlich. Wusste ich doch genau, wie er sich jetzt fühlte. Der wiederrum unterbrach abrupt die Blasorgie, signalisierte den anderen Herren rechts und links , das das Vorgeplänkel nun vorbei war und streifte sich ein Kondom über. Larissa war bereit. Gierig streckte sie sich ihm entgegen und spreizte auffordernd ihre Beine. Er legte ihre Schenkel über seine Schultern, sein steifer Schwanz drang tief in sie ein und nahm mit heftigen Stößen rasch an Fahrt auf.

Was für ein Einstand!

Keine dreißig Minuten im Insomnia und schon wurde ihr ihre Jungfräulichkeit genommen. Das war allgemeiner Sprachgebrauch, wenn man das erste Mal im Club gefickt wird. Ich hatte damals drei Stunden gebraucht. Aber jeder hat halt sein individuelles Tempo. Ich brauchte meist länger als andere. In gewissen Situationen, wie beim Sex, gar nicht verkehrt, denn so kommen auch die Frauen auf ihre Kosten. Larissa nahm sich gerade ganz offensichtlich, was sie brauchte. Sie konnte nicht genug bekommen. Noch während sie hart und ausdauernd genommen wurde, nahm sie erneut gierig einen Schwanz in ihre zuckersüße Schnute und wichste den nächsten Auserwählten der umstehenden Herren, die versuchten sich am Spiel zu beteiligen. Da war er!  Der erste Erguss des Abends in der dauerfeuchten Liebeshöhle.  Die ekstatischen Wonnen standen ihm ins Gesicht geschrieben, doch anstatt sich eine Pause zu gönnen, verschwand sein Kopf, ehe Larissa sich versah, zwischen ihren Schenkeln. Dort massierte seine Zunge genüsslich den kleinen Zipfel der weiblichen Erregung oberhalb der Vagina, während die Finger gekonnt um ihren feucht nassen Eingang herumtanzten, um hin und wieder tief einzudringen. Larissa , die den Mund immer noch voll hatte, kam richtig in Fahrt. Sie leckte hingebungsvoll den steifen Schwanz und versuchte dabei wollüstige Laute von sich zu geben. Das hatte unmittelbare Folgen. Das Sperma sprudelte wie ein Fontäne aus ihm heraus, der Lustschrei seines Orgasmus glich dem eines wilden Hengstes. Mit nach vorn gestreckter Brust spritzte er alles was er hatte, gekonnt in Larissas Mund. Was für ein Anblick! Larissa nahm gierig sein Geschenk an. Ihr Mund war voll davon. An ihrem Kinn liefen kleine Tropfen entlang, doch auch die entkamen ihrer Zunge nicht. Mit lasziven Blick in Richtung Spender nahm sie die Tropfen auf.

Zwischen ihren Schenkeln hatte indes ein Wechsel der Akteure stattgefunden. Nun war der athletische, farbige Mann an der Reihe. Er drehte Larissa in die Doggystellung, damit er mit seinem großen , harten Glied auch wirklich den Anschlag fand, während sich schon der nächste positionierte, um geblasen zu werden. Nahezu zeitgleich explodierten zwei wichsende Männer an ihrer Seite und schrien ihren Orgasmus heraus. Eine Lawine von Lustsaft spritzte auf ihren Rücken und wurde von einem der beiden laut stöhnend auf ihrem Körper verrieben. Da hatte auch der schwarze Hengst nach einem heftigen Galopp sein Ziel erreicht. Schnell zog er seinen Schwanz heraus, streifte das Kondom ab und verteilte seinen Saft mit einem gewaltigen Brunftschrei ebenfalls auf ihrem Rücken. Larissa beglückte derweil 2 Männer im Wechsel mit ihrer Blaskunst. Ihr Rücken glich einem Schwimmbecken aus Spermien.

Mich machte der Anblick absolut wollüstig. Als Voyeur dabei sein zu können und daran Teil zu haben, mit wieviel Gefallen und sexueller Gier Larissa hier ihren Einstand gab und auf ihre Kosten kam war für mich nicht minder erregend. Ich schaute immer gern zu, wenn gute Freundinnen oder Partnerinnen von anderen genommen wurden und dabei ihre lüsternen Phantasien ausleben konnten. Derart in Gedanken versunken, bemerkte ich die hübsche Lady nicht, die mich plötzlich von der Seite ansprach. „Hey, Hallo! Du bist doch Danny, oder?“ lächelte sie mir entgegen. „Meine Freundin hat mir von Dir erzählt. Aber keine Sorge! Nur Gutes natürlich! Mein Name ist Claudia.“ 

„Hi Claudia, ja stimmt, ich bin Danny!“ antwortete ich brav. „Was machst Du hier?“ sie schaute mich keck an. „Ich suche Muscheln!“, antwortete ich belustigt und war gespannt, ob sie die Zweideutigkeit verstand.  “ Ja ne! Ist klar! Muscheln! Welche meinst Du denn?“ ,ihre Reaktion kam spontan ,untermalt von einem frechen Grinsen. Sie hatte die Zweideutigkeit verstanden! Entschieden ein gutes Zeichen und eine verheißungsvolle Aussicht auf weitere Möglichkeiten, frohlockte ich innerlich. „Danny, kannst Du mal schnell kommen? Ich brauche deine Hilfe.“, machte Dominique alle meine Hoffnungen zunichte. „Oh nein! Bitte nicht jetzt!“ fluchte ich innerlich, „Siehst du denn nicht, was für eine wunderbare, süße Maus hier vor mir steht?“  „Wir müssen mal ein paar Getränkekisten aus dem Keller holen. Jazzy hat nichts mehr an der Bar. Die Leute haben heute ordentlich Durst!“ bat Dominique mich.

Widerwillig und ungern machte ich mich auf den Weg in den Keller. Natürlich mußte ich der Bitte meiner Herrin nachkommen.

Dominique war Dannys Herrin?

Ja und Nein. Dazu später in einem weiteren Kapitel mehr.

Schnell hatte ich die Kisten hoch geschleppt und Jazz an die Bar gestellt. Meine neue, verheißungsvolle Bekanntschaft hatte ich dabei aus den Augen verloren. Ich machte mich unauffällig auf die Suche und entdeckte sie am Treppenaufgang zum Pärchenbereich.

Claudia kniete auf der Matte zwischen Larissas weit gespreizten Schenkeln und verwöhnte sie mit der Zunge. Sie schien gute Arbeit zu leisten, denn Larissa wirkte völlig entrückt. Claudias knackiger, nackter Arsch streckte sich mir auffordernd entgegen. Keiner der umstehenden Herren schien den Mut zu haben, sich dazu zu gesellen, oder sie hatten ihr Pulver schon verschossen. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. Larissa sah mich auf sie zukommen und lächelte auffordernd, Claudia, immer noch gierig die feuchte Spalte leckend, hatte mich noch nicht bemerkt. Langsam glitten meine Hände an ihren Pobacken entlang. Sie drehte sich abrupt um, um zu schauen, wer sie da ohne um Erlaubnis zu fragen befummelte, erkannte mich dann aber und zwinkerte mir zu. „ Hey, Danny! Du bist es! Na! Dann ran an den Speck.“ Genüsslich begann sie in Larissas harte Nippel zu kneifen, während zwei Finger ihrer anderen Hand tief in ihrer Muschie verschwanden. Der Anblick von Larissas kleinem Flaum oberhalb der Vagina brachte meinen Schwanz vor Gier fast zum explodieren. Ich liebte so genannte „ Hairy Pussys“.  Meine Geilheit war offensichtlich nicht zu übersehen, denn zwei Hände kamen mir zu Hilfe. Sie strichen von hinten um meine Brust, wanderten in Richtung Schritt, um dort fest zu zupacken. Eine vertraute Stimme flüsterte mir zärtlich ins Ohr: „ Hi, Süßer, komm ich helfe dir.“  Da war sie wieder, Marina! Das Lolitagirl mit den niedlichen kleinen Brüsten. Ihre harten Nippel liebkosten meine Haut, während sie meine Hose öffnete und langsam in die Knie ging.

„Oooohhh jaaa“, stöhnte ich, wusste ich doch, was jetzt kam. Sie blies mich immer härter und knetete dabei meinen Hodensack durch. Ich ergab mich völlig meinen Sinnen. Überall um mich herum waren nackte Körper am blasen, lecken und vögeln, untermalt vom Technobeat, der aus der Anlage dröhnte.

Was für ein Szenario! „Rudelspiele de Luxe“, der Name wurde ihm gerecht.

Marina unterbrach ihre Blasorgie, nahm ein Kondom und streifte es mir über. „ So Süßer, dann nimm dir mal die Claudia vor.“  Claudia schien darauf schon zu warten. Sie lag zwischen Larissas Schenkeln, die hinter ihr saß und spreizte lüstern ihre Beine. Sie sah hinreißend sexy aus, die blonden, kurz geschnittenen Haare leicht verstrubbelt und verklebt von Schweiß, die schönen blauen Augen glänzten vor Erregung und zogen mich magisch an. Sie nahm meinen Schwanz und führte ihn ein, quälend langsam und immer wieder ausharrend. Ich spürte die Pulsation, konnte mich kaum unter Kontrolle halten, während ich heftig Larissas Brüste knetete. Da packte sie mein Becken und signalisierte mir, das der Ritt nun beginnen konnte. Ich stieß heftig bis zum Anschlag zu, immer dem Rhythmus ihrer Augen folgend. Sie gab leise Lustgeräusche von sich. Larissa stöhnte mit und gab mir feuchte Zungenküsse, während sie an meinen Nippeln zupfte. Ich erhöhte das Tempo. Claudia wollte richtig durchgefickt werden und nicht gestreichelt. Sie wurde laut und lauter, ihre Hände krallten sich in meinen Arsch, da hielt ich inne, tief in ihr verankert, mein Schwanz pulsierte und ich merkte, wie sie das erste Mal kam. Mit einem lauten Aufstöhnen wölbte sie sich mir entgegen und schien mich verschlingen zu wollen. Ihre heftigen Kontraktionen machten mich rasend. Ich verpasste ihr einen unerwarteten und harten Folgestoß, sah ihr tief in die Augen. Nun sollte es erst richtig losgehen. 

Larissa hatte sich derweil, wieder heftig saugend und lutschend, ihren eigenen Spielen zugewandt. Ich drehte Claudia um, ohne ihr heißes, klatschnasses Loch zu verlassen, legte ihre Schenkel über meine Schultern, um noch tiefer zustoßen zu können und nahm sie, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich hatte schon einiges in Sachen Sex hier unten gelernt, so auch sich unter Kontrolle zu haben, bis die Frau restlos zufrieden ist. Erst dann erlaubte ich mir selbst zu kommen. Das tat ich nach einer gefühlt endlos langen und temporeichen Fahrt. In einem orgiastischen Finish spritzte ich meinen Saft auf Gesicht und Brüste.

Schweißgebadet und völlig erschöpft nahmen wir anschließend gemeinsam ein Bad im Whirlpool und gönnten uns, jeweils eine Hand im Schoß des anderen, eine entspannende Massage. Nachdem wir uns, ich würde mal sagen, mehr als ausgiebig körperlich kennen gelernt hatten, plauderten wir nun fröhlich über dieses und jenes und genossen die erotische Atmosphäre.

Es war schon fast Mitternacht als Larissa zu mir an die Bar kam. Sie war bester Laune, aber doch auch fix und fertig. „ Wow! Ich glaube, ich habe noch nie mit so vielen Kerlen gevögelt. Das war der Hammer. Was für eine Party!“ lachte sie.

„ Das höre ich doch gerne, meine Liebe“, Dominique gesellte sich zu uns: „ Dann werden wir uns ja bestimmt häufiger sehen!?“ „Erstmal muss ich mich wieder sortieren“, erwiderte Larissa und ihre Sommersprossen gewannen prompt wieder an Farbe. „ Aber ich muss zugeben, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und die Idee gefällt mir.“ „Wunderbar. Dann freue ich mich schon auf unser nächstes Treffen. Da werde ich bestimmt etwas mehr Zeit haben, um mich mit dir zu unterhalten.“ verabschiedete sich Dominique und ging ins Büro.

Larissa und ich nahmen das zum Anlass, ebenfalls zu verschwinden und die paar Stockwerke in unsere WG- Wohnung hoch zu steigen. Oben angekommen setzten wir uns noch in die Küche. Wir waren zwar einerseits völlig erschöpft, aber doch so überdreht, das an Schlaf nicht zu denken war. Larissa quatschte munter drauf los und ließ den Nachmittag nochmals Revue passieren.

Sie war ähnlich wie ich beim ersten Mal Feuer und Flamme. Ich freute mich für sie, das sie es genauso empfand wie ich: wir hatten einen Ort gefunden, der neue Möglichkeiten bot, sich selbst kennen zu lernen. Seine Grenzen auszuloten. Ein Ort, an dem ein wichtiger Teil der eigenen Identität, die Sexualität, in allen Formen ausgelebt und getestet werden konnte. Hier mussten wir nichts darstellen! Wer sein! Alle waren gleich. Es lag an uns, etwas daraus zu machen.

Meine Reise dahin hatte begonnen und es wurde Zeit Teddy mitzunehmen auf diese Reise. Er hing gewaschen auf der Leine und wartete darauf, mitgenommen zu werden in diese Welt, die alles offen hielt. Wo du sein konntest, wer du wolltest oder vielleicht sogar eigentlich schon warst.

 

Euer Kuschelterror

 

Hier geht es zum Anfang der Erzählung:  Reise eines Teddybären

 

 

 

 

 

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